Es gibt einfachere Wege, um nach neuen Märkten Ausschau zu halten.
 
 

Trainingskonzept und -inhalte

Interkulturelle Kompetenz ist die Schlüsselfähigkeit, um erfolgreich mit Mitarbeitern, Kunden / Patienten und anderen Stakeholdern aus einem anderen Kulturkreis zu arbeiten und zu kommunizieren. In unseren Modulen erlernen die Teilnehmer die Grundlagen der interkulturellen Kommunikation kennen und werden gezielt auf wichtige und schwierige interkulturelle Gespräche vorbereitet.

Zur Sicherstellung des Trainingserfolgs definieren wir den Begriff "Kultur" sehr weit. Neben der nationalen Kultur wird auch die Organisationskultur und die Kultur einzelner Berufsgruppen in die Trainings integriert.

Beispiele für Trainingsinhalte bestehender Kunden finden sich weiter unten. Selbstverständlich können die Inhalte und die Dauer der Trainings massgeschneidert an die individuellen Kundenbedürfnisse angepasst werden.

Zielgruppe

Unsere Zielgruppe sind grundsätzlich alle Mitarbeiter, die von interkulturellen Missverständnissen und Konflikten betroffen sind.

Sprache

Die Trainings sind auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbar.

Trainingsform

Verfügbare Formen sind firmenspezifisches Gruppentraining und Einzel-Coaching.

IK 1: Kommunikation in interkulturellen Teams

  • Ziel dieses Moduls ist die Verbesserung der Kommunikation in interkulturellen Teams.
  • Die einzelnen Teammitglieder erhalten ein Verständnis für die eigene Kultur, das Erkennen von Kulturunterschieden und wie diese sich auf das eigene Verhalten auswirken.
  • Projektleiter und Führungskräfte lernen, die Ursachen für interkulturelle Missverständnisse und Konflikte zu erkennen, indem einzelne Kulturen wie z.B. Organisation-, Berufs- und Nationale Kultur vorgestellt werden.
  • Die Teilnehmer erlernen das Führen schwieriger interkultureller Gespräche anhand vieler Beispiele wie zum Beispiel Konflikt- und Verkaufsgespräche.
  • Die Teilnehmer erkennen wie sie die Kommunikation zwischen Mitarbeitern aus unterschiedlichen Kulturen effizienter gestalten und die Fähigkeiten und Bedürfnisse Einzelner respektieren und im Sinne aller auch nutzen.
  • Die Kommunikation interkultureller Teams erfolgt meistens über elektronische Medien. Die Teilnehmer lernen diese effizient zu nutzen sowie deren Vor- und Nachteile kennen.

IK 2: Interkulturelle Kommunikation für Mitarbeiter und Führungskräfte im Gesundheitswesen

  • Ziel dieses Moduls ist die Verbesserung der Kommunikation in interkulturellen Teams.
  • Zielgruppe sind: Spitalleitung (Chefärzte, Medizinische Leitung, Verwaltungsdirektoren, Pflegedienstleitung), Ärzte (Oberärzte, Spitalfachärzte, Assistenzärzte), Pflegepersonal, Therapeuten, Sozialdienst und Verwaltung (Personalabteilung, Empfang, Patientenadministration).
  • Teilnehmer erhalten ein Verständnis für die eigene Kultur, das Erkennen von Kulturunterschieden und wie diese sich auf das eigene Verhalten auswirken.
  • Teilnehmer erlernen die Ursachen für  interkulturelle Konflikte und Missverständnisse. Dabei wird auf die Kulturunterschiede bei Berufsgruppen (Bsp.: Arzt - Pflege), Organisationen (Bsp.: Kultur eines Krankenhauses) und Nationen (Bsp.: Mitarbeiter mit einem anderen nationalen Hintergrund) eingegangen.
  • Teilnehmer erkennen wie sie die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Patienten sowie deren Angehörigen aus unterschiedlichen Kulturen effizienter gestalten, um den Behandlungserfolg und die Kundenzufriedenheit sicher zu stellen.


IK 3: Interkulturelle Kommunikation für Servicetechniker und andere Berufsgruppen mit Kundenkontakt

  • Servicetechniker führen regelmäßig schwierige Gespräche in einem interkulturellen Umfeld, falls eine Maschine ausgefallen ist oder nicht die erwartete Leistung bringt, z.B. aufgrund von Bedienungsfehlern oder falscher Kommunikation.
  • Ziel dieses Moduls ist die Steigerung der Effizienz von schwierigen Gesprächen im Ausland.
  • Hierzu wird zuerst ein Verständnis für die eigene Kultur und das Erkennen von Kulturunterschieden entwickelt.
  • Danach erlernen die Teilnehmer den Einfluss von Kulturunterschieden auf das eigene Verhalten in Gesprächen sowie die Entstehung interkultureller Missverständnisse und Konflikte.
  • Die Entwicklung von Lösungsansätzen bei interkulturellen Problemen anhand vieler praktischer Beispiele (Fachgespräche, Schulungen, Verkauf, Krisengespräche) ermöglicht die Einübung der erlernten Kenntnisse.

IK 4: Erfolgreich Verkaufen im Ausland mit interkultureller Kompetenz

  • Ziel des Seminars ist die Gewinnung und die Betreuung von mehr neuen Kunden in mehr neuen Märkten
  • Interkulturelle Kundengewinnung in neuen Auslandsmärkten 
  • Gestaltung von Verkaufspräsentationen und Verkaufsgesprächen in Abhängigkeit der Landeskultur
  • Erfolgreicher Einsatz von Verkaufsmaterialien (Präsentation, Broschüren, Kundengeschenke, Direkt Marketing)
  • Auswahl, Motivation und Zusammenarbeit mit TippgebernVermittlern oder Großhändlern im Auslandsmarkt.
  • Danach erlernen die Teilnehmer den Einfluss von Kulturunterschieden auf das eigene Verhalten in Gesprächen sowie die Entstehung interkultureller Missverständnisse und Konflikte.
  • Die Entwicklung von Lösungsansätzen bei interkulturellen Problemen anhand vieler praktischer Beispiele (Fachgespräche, Schulungen, Verkauf, Krisengespräche) ermöglicht die Einübung der erlernten Kenntnisse.

Über c2nm

C2NM ist ein führendes Beratungs-, Trainings- und IT-Entwicklungsunternehmen, welches sich auf Lösungen im Bereich des internationalen und interkulturellen Managements spezialisiert hat.

Mit unseren Produkten und Dienstleistungen wird es auch Ihnen gelingen, mehr neue Kunden in mehr neuen Auslandsmärkten mit weniger Ressourcen und Risiken in kürzerer Zeit zu gewinnen.

 

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