Es gibt einfachere Wege, um nach neuen Märkten Ausschau zu halten.
 
 

Politischer wandel als wachstumstreiber

Neue Wachstumschancen in Kuba und dem Iran

Welcher Unternehmer sucht nicht einmalige Wachstumschancen, die ihm schnell und ohne grösseren Einsatz von Ressourcen neue Kunden bringen? Chancen ergeben sich immer in Auslandsmärkten, die sich nach einer Zeit der (un)gewollten Isolation (z.B. Wirtschaftssanktionen) wieder öffnen. Zu Beginn profitieren davon vor allem Infrastruktur- und Ausrüstungsunternehmen, welche die oftmals marode Infrastruktur modernisieren und helfen, den Investitionsstau abzubauen. Gerne stellen wir Ihnen heute zwei spannende Auslandsmärkte vor, die ein attraktives Marktpotenzial haben und sich aus den unterschiedlichsten Gründen durch zwei wichtige Ereignisse im April öffnen.

Kuba – die Perle der Karibik

Auf dem Amerika-Gipfel am 11. April 2015 kam es zu dem als «historisch» bezeichneten Handschlag zwischen Präsident Obama und Raúl Castro sowie später zum ersten persönlichen Gespräch zwischen den Präsidenten beider Länder seit fast 60 Jahren. Am 14. April 2015 kündigte Obama die Streichung Kubas nach 33 Jahren von der Liste der Terrorismus unterstützenden Staaten an, die nach 45 Tagen rechtskräftig werden wird. Diese Entscheidung wird die Wirtschaftsbeziehungen und das Investitionsklima verbessern. Kuba ist für Schweizer Unternehmen ein zunehmend interessanter Wirtschaftspartner mit langfristig hohem Potenzial. Havanna sucht Investoren für rund 250 Investitionsprojekte aus fast allen Landesteilen und Wirtschaftssektoren. Der Modernisierungsbedarf ist immens. Dabei ist die kubanische Regierung auf ausländisches Know-how angewiesen. Dies hat ausländischen Unternehmen bereits interessante Projekte in Schlüsselsektoren wie der Energiegewinnung und der Strom- und Wasserversorgung beschert.

Iran – Erdölgigant im Nahen Osten

Nach dem allseits bejubelten, historischen «Atom-Durchbruch» von Lausanne Anfang April steigt die Aussicht, dass die Sanktionen gegen den Iran nach einem erfolgreichen Vertragsabschluss schrittweise aufgehoben werden. Viele kleine und grössere Unternehmen stehen bereits in den Startlöchern und bauen ihre Netzwerke vor Ort auf. Sie wollen von dem Abbau des Investitionsstaus der seit 2007 bestehenden Sanktionen profitieren.

Sicherlich werden auch hier die Investitionen in die Infrastruktur und die Erdölindustrie zuerst profitieren. Doch die überdurchschnittlich gut ausgebildeten Iraner wollen auch von den Vorteilen der Konsumgesellschaft profitieren und werden sich dies durch die Einnahmen aus dem Export von Öl auch leisten können.

Markterschliessung mit C2NM

Die Auswahl der richtigen Absatzmärkte im Ausland ist für viele Unternehmen eine grosse Herausforderung. Aufgrund dessen bieten wir Ihnen mit unserem Markterschliessungsprozess company2newmarket® die Möglichkeit, effizient die für Sie attraktiven Auslandsmärkte und Marktchancen zu identifizieren und anschliessend erfolgreich zu bearbeiten. 

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Über c2nm

C2NM ist ein führendes Beratungs-, Trainings- und IT-Entwicklungsunternehmen, welches sich auf Lösungen im Bereich des internationalen und interkulturellen Managements spezialisiert hat.

Mit unseren Produkten und Dienstleistungen wird es auch Ihnen gelingen, mehr neue Kunden in mehr neuen Auslandsmärkten mit weniger Ressourcen und Risiken in kürzerer Zeit zu gewinnen.

 

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